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„grandioser Instrumentalist“ (FAZ 19.9.2011)

„Drees erzeugt dichte Klangbilder mit Plektrum, Münzen, Röhrchen, sogar mit Esstäbchen. Es entstehen fein gewebte Klangteppiche, zarte Melodien und, unter Einsatz eines Drumcomputers, betörende, beinahe psychedelische Kompositionen, die von den Besuchern mit großem Beifall gewürdigt werden.“ (GOETTINGER TAGEBLATT 18.10.2011)

„fabelhafter Gitarrist“ (nordbayern.de 8.11.2014)

„Mit minimalistisch-flirrenden Saitenklängen setzte der Gitarrist Jan Drees die musikalischen Akzente in der Pauluskirche. 'Vielsaitig' schichtete Drees mit seinen 'Loops' eine musikalische Ebene über die nächste, so dass sich aus nur einem Instrument ein fast orchestral-schillerndes Klangbild entwickelte und letztlich das ganze Kirchenschiff zu erfüllen vermochte." (BREMERVÖRDER ZEITUNG 27.4.2012)









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